Domaine Christophe Pacalet

4 Produkte

Es wurde 1999 gegründet domaine ist Ausdruck des Familien-Know-hows: Christophe ist der Neffe von Marcel Lapierre (Papst des Naturweins) und der Cousin von Philippe Pacalet (Referenz im Burgund).
  • Domaine Christophe Pacalet -Julienas 2021

      Domaine Christophe Pacalet -Julienas 2021

      Beaujolais • Juliénas • Rot

      Normaler Preis 216,00€ inkl. MwSt.
      Verkaufspreis 216,00€ inkl. MwSt. Normaler Preis 0,00€
      Grundpreis 24,00€ / Liter

      Auf Lager

      Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Anfrage.

    • Domaine Christophe Pacalet - Chenas 2021

        Domaine Christophe Pacalet - Chenas 2021

        Beaujolais • Chenas • Rot

        Normaler Preis 216,00€ inkl. MwSt.
        Verkaufspreis 216,00€ inkl. MwSt. Normaler Preis 0,00€
        Grundpreis 24,00€ / Liter

        Auf Lager

        Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Anfrage.

      • Domaine Christophe Pacalet - Moulin à Vent 2021

          Domaine Christophe Pacalet - Moulin à Vent 2021

          Beaujolais • Moulin-à-Vent • Rot

          Normaler Preis 240,00€ inkl. MwSt.
          Verkaufspreis 240,00€ inkl. MwSt. Normaler Preis
          Grundpreis 26,67€ / Liter

          Auf Lager

          Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Anfrage.

        • Domaine Christophe Pacalet - Beaujolais Blanc 2021

            Domaine Christophe Pacalet - Beaujolais Blanc 2021

            Beaujolais • Beaujolais • Weiß

            Normaler Preis 228,00€ inkl. MwSt.
            Verkaufspreis 228,00€ inkl. MwSt. Normaler Preis
            Grundpreis 25,33€ / Liter

            Auf Lager

            Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Anfrage.

          Philosophie: „Die Kunst, nichts zu tun“ (oder fast nichts zu tun)

          Christophe Pacalet besitzt nicht alle seine Weinberge; er ist ein sogenannter Züchter von Haute-Couture-ModeEr wählt Parzellen aus vieilles vignes von Partnerwinzern, die dieselben ethischen Grundsätze teilen: keine chemischen Düngemittel, keine Pestizide und sorgfältige Bodenbearbeitung.

          • Naturwein: Seine Doktrin ist die der Nichtintervention. Keine chemischen Hefen, kein Schwefel (oder nur sehr wenig bei der Abfüllung), keine Schönung oder Filtration.

          • Das Ziel: Um den reinstmöglichen „fermentierten Traubensaft“ zu gewinnen, der ein exaktes Spiegelbild des Granits oder Schiefers ist, aus dem er gewonnen wird.

          Eine Reise durch die Weine

          DER domaine Die Weine von Christophe Pacalet zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, Beaujolais umfassend zu interpretieren. Er vinifiziert mehrere Crus, von denen jeder eine starke Identität besitzt.

          Weinherstellung: Die traditionelle Beaujolais-Methode

          Christophe Pacalet bleibt der Kohlensäuremazeration (oder halbkohlensäurehaltig) typisch für die Region, aber auf höchstem Niveau veredelt:

          1. Gesamternte: Die Traubenbündel werden unzerkleinert in den Bottich gegeben.

          2. Kaltgärung: Es werden einheimische Hefen (die natürlicherweise auf der Haut der Traube vorkommen) verwendet. Die Gärung beginnt im Inneren der Traube selbst, wodurch diese lebhaften Fruchtaromen entstehen.

          3. Viehzucht: Die Weine reifen 6 bis 11 Monate lang in Burgunderfässern (Fässern, in denen zuvor mehrere Weine gelagert wurden). Dadurch werden die Tannine gemildert, ohne dass der Wein jemals einen Eichenholzcharakter annimmt.

          Der Pacalet-Stil: „Glug-glug“ und Eleganz

          Die Verkostung eines Weines von Christophe Pacalet ist oft ein unmittelbares Erlebnis.

          • Trinkbarkeit: Das sind sehr frische Weine, die umgangssprachlich als „durstlöschende Weine“ bezeichnet werden (oder gluck-glucker), aber mit einer überraschenden aromatischen Tiefe.

          • Verdauung: Durch den Verzicht auf chemische Zusätze sind diese Weine besonders bekömmlich und lebendig. Sie entfalten sich im Glas und geben Aromen von Blumen, Gewürzen und frischen Früchten preis.

           

          Verkostungshinweis: Die Weine von Christophe Pacalet schmecken am besten leicht gekühlt (um die 14 °C). Da sie nicht stark durch Schwefel geschützt sind, sollten sie nicht hinter einem sonnigen Fenster oder in einer sehr warmen Küche gelagert werden!